Narea Son
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In der Saison 2021/22 konnte Narea Son erfolgreich zahlreiche Rollendebüts geben. Sie war als Adele (Die Fledermaus, Neuproduktion von Renaud Doucet, Dirigent: Jonathan Darlington), Blonde (Die Entführung aus dem Serail, Neuproduktion von David Bösch, Dirigent: Ádám Fischer), Despina (Così fan tutte), Susanna (Le nozze di Figaro), Constance (Dialogues des Carmélites) und als Hirt (Tannhäuser, Neuproduktion von Kornél Mundruczó, Dirigent: Kent Nagano) bei der Hamburgischen Staatsoper zu hören.

Sie war Mitglied im Internationalen Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper, wo sie seit der Saison 2019/20 als festes Ensemblemitglied engagiert ist.

Ihre Pamina (Erzittre, feiger Bösewicht!, Neuproduktion von Georges Delnon) wurde vom Shanghai Grand Theatre eingeladen und im Sommer 2018 erfolgreich aufgeführt. Weitere Partien folgten: Marzelline (Fidelio, Neuproduktion von Georges Delnon), Echo (Ariadne auf Naxos, Dirigent: Kent Nagano), Oberto (Alcina), die Titelpartie in Massimiliano Matesics Katze Ivanka (Uraufführung in der Regie von Vera Nemirova), Papagena (Die Zauberflöte), Marthe/Sorge/Seliger Knabe/Sopran Solo (Szenen aus Goethes Faust, Neuproduktion von Achim Freyer), Ljusja (Moskau, Tscherjomuschki, Neuproduktion von Vera Nemirova) sowie ihre hoch gelobte Zerlina (Don Giovanni, Neuproduktion, Dirigent: Massimo Zanetti) an der Seoul Metropolitan Opera.

Narea Son wurde in Seoul, Südkorea geboren. Sie besuchte die Seoul Arts Highschool und schloss ihr Bachelorstudium an der Seoul National University erfolgreich ab. Danach setzte sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg im Masterstudiengang Oper und im Konzertexamen Oper fort.

Erweiternd zu ihrem Studium konnte sie an verschiedenen Meisterklassen teilnehmen, u.a. bei Cheryl Studer, Mariella Devia, Bruna Baglioni, Edda Moser und Brigitte Fassbaender sowie Joyce DiDonato an der Carnegie Hall in New York, die Live von Arte TV übertragen wurde.

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