Suzanne Jerosme
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Nach ihrem Studium an der Londoner Guildhall School of Music and Drama und der Hochschule für Musik und Tanz Köln wurde die französische Sopranistin Suzanne Jerosme sofort vom Theater Aachen engagiert, wo sie u. a. in Mozarts Don Giovanni und Così fan tutte, Poulencs Dialogues des Carmélites, Monteverdis L’incoronazione di Poppea, Brittens The Turn of the Screw, Bernsteins West Side Story, Puccinis Gianni Schicchi, Philippe Boesmans Au Monde und in Händels Il Trionfo del Tempo e del Disinganno zu hören war.

Als Finalistin des Cesti Gesangswettbewerbs wurde sie 2017 von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik für die Titelpartie von Keisers Octavia eingeladen. Es folgten Auftritte mit dem Ensemble Matheus unter Jean-Christophe Spinosi, als Bellezza in Händels Il Trionfo del Tempo e del Disinganno und als Angelo in La Resurrezione, in die Große Messe in c-Moll und Exultate Jubilate von Mozart, in Brahms’ Ein deutsches Requiembei den Ostbelgien Festspielen und im Aachener Dom sowie in der Sopranpartie in Mahlers 2. Symphonie.

Jüngste Höhepunkte waren u.a. die Titelpartie in L’incoronazione di Poppea, Blanche de la Force (Dialogues des Carmélites), Morgana (Alcina) unter Leonardo García Alarcón in Nancy, Erste Dame (Die Zauberflöte) unter Hervé Niquet in Avignon und Versailles, die Titelpartien in Cavallis La Calisto in Aachen und in Cleofida, Königin von Indien von Händel und Telemann unter der musikalischen Leitung von Jörg Halubek in Stuttgart, Sestia in Hasses Cajo Fabricio am Theater an der Wien und die Eröffnung des Bayreuth Baroque Opera Festival 2020 mit Porporas Carlo il Calvo, mit dem sie auch zuletzt im Theater an der Wien und Concertgebouw Amsterdam als Giuditta zu hören war.

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